MANDO


 ERSTMALS  MIT  DIESER  HOMEPAGE  ZEIGT  MANDO  ÖFFENTLICH  DIE  VIELZAHL  SEINER  WERKE 

 

LASSEN  SIE  SICH  VON  SEINER  GANZ  EIGENEN,   TEILS  PROVOKANNTEN  ART  ZU MALEN,   VERZAUBERN   -  TAUCHEN  SIE  EIN  -    IN  DIE  VERRÜCKTE  WELT 

VON  HELMUT  MANDO  

   

EIN ERSTER EINBLICK IN DIE KATEGORIEN

AUS „MANDO IN PARIS“




AUS „KOMPOSITIONEN“

 



     ER  IST  INSPIRIERT  IN  SEINEN  BILDERN  -  ER  FÜHLT  -   ER  LEBT  SIE 

 ER  ZEIGT  SICH  IN  IHNEN  -  GANZ  SPEZIELL

                                              

 EIN  KÜNSTLER  DER  NICHT  NACH  VORLAGEN  MALT

 

ES  ZÄHLT  ALLEINE  DIE  STIMMUNG,  DIE SEINE  GEFÜHLE  UND  VERRÜCKTHEITEN  ZU  PAPIER  BRINGEN

 

GANZ  GLEICH  IN  WELCHEN  EPOCHEN  SIE  ENTSTANDEN  SIND  -  OB  AUF  PLAKATKARTON,  SPERRHOLZ,  LEINWAND  ODER  EINFACH  NUR  AUF  PAPIER  -  ER  FÜHRT  SEINE  HANDSCHRIFT

 

DIE  ARBEITEN  SIND  OFT  GRUNDVERSCHIEDEN,  TEILS  SEHR  FARBSTARK  -  ABER  NIEMALS  BUNT 

EINE  BESONDERE  ART  DER  PINSELFÜHRUNG,  NICHTS  IST  VORGEZEICHNET  - JEDES  BILD  IST 

EINZIGARTIG  -  HALT  EIN  MANDO


AUS „TAUSENDUND EINEM TAG“




AUS „DIE ENTDECKUNGSREISE“





AUS „GEGENSTANDSLOSES IN FARBENVIELFALT“




MANFRED HELMUT DORR alias HELMUT MANDO



MANDO  IM  OKTOBER  2013

MALER UND KÜNSTLER AUS WIESBADEN

Helmut MANDO (Künstlername)

 

Manfred Helmut Dorr

geboren am 06.09.1936 in Reinheim / Odenwald

 

Ausbildung 1951 - 1959

 

Berufsfachschule Wiesbaden 

Grafik und Metallgestaltung

Schüler des Grafikers Zitzer

 

Lehre als Dekorateur und Plakatmaler

Schüler des Malers J. Obertreis

 

Werkkunstschule Wiesbaden Landeskunstschule Mainz

Schüler des Malers Carlo Kuhl

 

Künstlerische Tätigkeit in Frankreich, Italien und Deutschland 

 

Ende der 60iger bis weit in die 70iger Jahre 

Freiberuflicher

Schaufenstergestalter in Apotheken und Modehäusern 

 

1975 - 2014 

Inhaber „Antiquitäten DORR“ in Wiesbaden

 

MANDO  2015

Im Gespräch mit MANDO -

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AUS „FARBSPIELE“






AUS „ABSTRAKTES MIT MATERIAL“






AUS „IM BLICK ODER SO“




... IM GESPRÄCH MIT MANDO


DIE  MAULSCHAU

„Meine Bilder sprechen meine Sprache. Sie sagen viel über mein Inneres, verrückte Ideen in meinem Kopf - aber auch Trauriges und Ängste. Ich bin sehr Medien geprägt und habe oft meine Malerei genutzt, um das Böse in der Welt zu ertragen und zu verarbeiten.

 
Ich bin ein sehr sensibler Mensch (Sternzeichen Jungfrau), bin im Krieg groß geworden.
Langeweile kenne ich nicht, eigentlich laufe ich mir ständig selbst hinterher, es ist schwierig in einem Menschen zu stecken, der 110 % von sich fordert. 
 
Ich muss Dinge kontrollieren. Ich werde nie fertig (lach).
Ich liebe das Angeln (war leider schon lange nicht mehr), die Stille am Rhein zu sitzen, fotografieren, meine Pflanzen, meinen Kater. Die Malerei hat mir immer Kraft gegeben und mich jung gehalten und natürlich meine Fitness, da bin ich diszipliniert. 
 
Mein Laden fehlt mir und die Menschen drum herum, die morgendlichen Gespräche mit dem Straßenkehrer bis hin zum Professor. Der Antik-Laden war ein Ort der mich inspirierte, dort war ich glücklich. Ich habe jede freie Zeit genutzt um zu lesen (hatte ja genügend alte Bücher, grins) , ja ich lese sehr viel. Alte Bücher mit Inhalten, die heute schon gar niemand mehr kennt. Manchmal belastet mich mein Wissen sehr, ich habe einfach zuviel im Kopf. 
 
Dort habe ich auch Gitarre gespielt, eine einfache Gitarre vom Flohmarkt. Das Spielen habe ich mir selbst beigebracht, Noten lesen kann ich nicht. Zigeunermusik, von lieben Menschen, die ich in meiner Jugend traf und an die ich gerne zurück denke. Wenn ich für mich alleine war, dann spielte ich aus meiner Erinnerung ihre Musik (lächel;-)).
 
Warum ich bis heute meine Bilder nicht veröffentliche? Ich habe schon während der Zeit meines Ladens immer mal wieder Bilder mit ins Geschäft einfließen lassen, ausgestellt und oft auch verkauft. Ich bin von mir überzeugt, da ich ehrlich male, mein Denken. Habe aber großen Skrupel vor dem Denken anderer Menschen. Lange Zeit habe ich mich zu meinen Bildern nicht als - der Maler - geoutet.
 
Manches Bild habe ich an Amerikaner verkauft, - grundsätzlich nur Bilder von denen ich mich lösen konnte. Jedes Bild ist ein Stück von mir und ich muss nichts von mir verkaufen. Ich male nicht für Andere, ich male um mich auszuhalten,- schon mein ganzes Leben lang.
 
In vielen Bildern stecken Symbole von mir, Sterne*, die Schlange.
Ich brauche laute Musik, bei „Highway to Hell“ oder „TNT“ von AC/DC geht mein Herz auf.
 
Vor einigen Jahren habe ich mit anderen Künstlern (guten Freunden) Ausstellungen abgehalten. Wir hatten eine klasse Zeit, aber es war mir bereits zu öffentlich. Ich kehre ungern mein Inneres nach Außen, was meine Bilder nun mal sind. Mein Kunstlehrer sagte mal zu mir, „Du malst Deiner Zeit voraus,- du tust nicht dass, was gerade „en vogue“ ist.“
 
Das lag wohl daran, dass ich eigentlich zu keiner Zeit in diese irdische Welt passte. 
Ich bin ein Querdenker. Es ist in Ordnung, wenn man meine Gedankensprünge nicht nachvollziehen kann. 
 
Ich könnte auch nie ein Auftragsmaler sein. Vor Jahren habe ich mal 2 oder 3 Katzen gemalt, habe diese auch schnell verkauft. 
Katzen hätte ich im großen Stil produzieren müssen (lach),- aber so bin ich nicht. Meine Frau wünscht sich bis heute ein Katzenbild von mir - ich habe es ihr nie gemalt.
 
Doch - ein einziges Mal habe ich für einen kleinen Freund zum Geburtstag einen Hubschrauber gezeichnet, um den er mich gebeten hatte. Male sonst wenig Gegenständliches, mein erster Hubschrauber (freu;-)). Er hat ihm gefallen. 
 
Mein Umfeld muss viel aushalten, bin kein einfacher Mensch. Dinge die ich von mir verlange, setze ich bei meinen Mitmenschen voraus,- belesen zu sein, sich sportlich zu betätigen - vor allem im Hirn fit und jung zu bleiben - zumindest etwas dafür zu tun.
 
Es gibt Menschen, die sind jung, aber innerlich eigentlich schon tot - nur fressen, schlafen, scheis..., Fastfood, Computer, Handy... eine schnelllebige, ignorante Zeit,- es sind zunehmend ICH Menschen unterwegs (oft bin ich dann auch ein ICH Mensch).
 
Inzwischen vermeide ich Nachrichten zu hören, die Welt ist nur noch von Negativem geprägt, dass mich zunehmend belastet und nicht frei denken lässt. Ich bin dann in meiner Welt..., bei Fetzomanen, Huschys und Skorogen;-)
 
Mehr gibt es gerade nicht zu erzählen.“
 
Helmut MANDO im April 2015

AUS „MANDOS ART FOTOGRAFIE“



AUS „NEUE ZEIT“




MANFRED HELMUT DORR VERSTIRBT AM 16.11.2016 IM ALTER VON 80 JAHREN IN WIESBADEN


DIE  BLAUÄUGIGEN

DIESE  HOMEPAGE  IST  DEM  KÜNSTLER  GEWIDMET

 DIESE  HOMEPAGE  IST  PRIVAT  

 

ES  WIRD  ZEIT  INS  LICHT  ZU  GEHEN!